Vernetzte Wohnungen, intelligente Parksysteme und Putzservices per App. Die Digitalisierung verändert unser Alltagsleben rasant. Wir stellen Ihnen hier vor, wer hinter diesen Ideen steckt. Wir fragen, welche Erfindungen tragfähig sind und überlegen mit Experten, welche Risiken die vernetzte Stadt birgt.

Haste mal 'ne Schreckschusspistole?

Online-Netzwerke wie Nextdoor und Nebenan.de wollen Nachbarn vernetzen. Unser Autor hat es ausprobiert - und ist auf Kuriositäten gestoßen

Was kommt nach den Keksen?

Lebensmittelkonzerne wie Bahlsen, Katjes oder Dr Oetker suchen in der Berliner Start-up-Szene nach der Zukunft des Essens.

Wer geliefert ist: Arbeiter bei Foodora und Amazon kämpfen für bessere Arbeit

In der Gig Economy entsteht eine neue Klasse prekärer Arbeiter. Die ersten beginnen nun, sich zu wehren. Und Gewerkschaften betreten unbekanntes Gebiet.

Zurückkaufen bitte!

Die Berliner Firmen Momox und Rebuy haben sich auf den An- und Wiederverkauf von gebrauchten Artikeln spezialisiert.

Die ganze Welt auf drei mal drei Meter

Die Deutsche Bahn beteiligt sich an neuem globalen Adresssystem. Erfunden hat das ein Startup aus London.

Digitaler Einsatz für die analoge Wahl

Junge Digitalagenturen in Berlin entdecken zur Wahl ihre politische Seite. Sie wollen Menschen wieder zum Wählen bringen. Mit teils ungewöhnlichen Ideen.

Einkaufen mit dem Smartphone: Schambachs dritter Streich

Mit Intershop war Stephan Schambach ein Pionier des Onlinehandels, es folgte ein Milliardenerfolg, den kaum einer kennt. Nun will er das Einkaufen mit dem Smartphone neu erfinden. Adidas ist der erste große Kunde.

Primark fuer das Smartphone

Mit Billig-Klamotten ist Lesara zum schnellstwachsenden Startup Deutschlands aufgestiegen. Verkauft wird fast nur via Handy. Die Verkaufspraktiken sind umstritten.

Kann man bald an mehr Orten Berlins mit Karte zahlen?

Startups aus Berlin verkaufen immer mehr Wirten Services, um Kartenzahlung anzubieten. iPad und Smartphone ersetzen dabei die Kasse.

Chef von Deliveroo: »Die Proteste der Fahrer sind nicht repräsentativ«

Der Deutschland-Chef des Essenslieferdienstes Deliveroo, Felix Chrobog, weist im Interview die Kritik der Fahrer zurück. Außerdem plant er die Einführung von Containerküchen in Berlin – und expandiert in neun neue Städte.

Weltraumschlachten in Kreuzberg

Zuletzt baute die deutsche Computerspiel-Branche zahlreiche Stellen ab – auch in Berlin. Die Hauptstadt lässt sich davon nicht einschüchtern: Nun erscheinen gleich mehrere Spiele mit guten Erfolgsaussichten.

Heartbeat Labs will reihenweise Health Startups gründen

Der Berliner Unternehmer Jan Beckers startet eine Firma, die drei bis fünf Startups pro Jahr im Gesundheitsbereich gründen soll.

Donnerwetter bei Soundcloud: Berliner Streaming-Dienst kämpft ums Überleben

Der Musikdienst hat fast die Hälfte seiner Mitarbeiter entlassen. Jetzt kämpft das Unternehmen ums Überleben. Wie gut sind seine Chancen?

Das digitale Laborbuch

Die Digitalisierung dringt nur langsam bis zur Wissenschaft vor. Das Berliner Startup Labfolder will das Datenmanagement in Laboren revolutionieren und den Austausch unter Forschern befördern.

Fahrradkuriere von Foodora und Deliveroo protestieren für bessere Arbeitsbedingungen

Die Berliner Fahrer der Essenslieferdienste fordern eine Kostenübernahme für ihre Arbeitsmittel und verlässlichere Schichtplanung. Foodora lenkt ein.

Taxis in Berlin: Uber gibt nicht auf

Uber hat schon 1.000 Fahrer in Berlin und will Gesetzesänderungen. Die Taxibranche ist dagegen und verweist auf eigene digitale Angebote.

Ihr Mut zum Risiko

Eine Anstellung zu finden, ist für Geflüchtete oft schwer. Einige gründen deshalb – mit neuen Ideen und trotz der Bürokratie.

»Wir müssen uns verteidigen«

Über den Rückstand bei der Digitalisierung diskutieren Konzernlenker, Startups und Investoren in Berlin auf der Noah-Konferenz.

Das Ende des Papierkriegs

Software sortiert Dokumente und Algorithmen ersetzen den Buchhalter. Berliner Startups helfen Unternehmen, den lästigen Papierkram zu digitalisieren.

Rocket-Hauptversammlung: Demut und weniger Minus

Auf der Jahreshauptversammlung verspricht Samwer abermals rentable Startups. Die Verluste der wichtigsten Rocket-Beteiligungen sind tatsächlich gesunken.